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Eine Gute-Nacht-Musik

Der Nachwuchs ist ein kleiner musikalischer Gourmet!

Oder wie sonst kann ich es mir erklären, dass er zu Khmer von Nils Petter Molvær derart entspannen kann, dass er seelenruhig einschläft?

House? Wer braucht da House?! Und warum nur klappt es mit dem Einschlafen selten so gut, wenn der Papa mal singt?

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(K)ein musikalischer Einstieg

Ein alter Freund von mir meinte einmal:

Von Rechts wegen dürfte es gar keine andere Musik als House geben.

Über die Rechtsfrage mag man sich vielleicht streiten. Aber als ich vor kurzem noch dem CTG des Nachwuchses lauschte, dachte ich mir so, dass zumindest der gute alte House-Rhythmus etwas durchaus natürliches hat.

Das CTG vermeldete einen Herzschlag, welcher leicht variabel zwischen 150 und 170 BPM lag.

Ein solider House-Beat bringt es auf ganz ähnliche Frequenzen.

Also habe ich doch gleich mal versucht, dem Prinzen die aktuelle Folge von Netzklang nahe zu bringen. Hat ihm irgendwie nicht so zugesagt. Aber das war bestimmt nur die erste große Ausnahme von der Regel, zumal auch der Herr Moderator selbst zwischendurch einen Track als ziemlich very sicker Breakcore ankündigte. Und da genau dieses Stück nun auch wahrlich nicht gerade als House durchgeht, war es wohl einfach noch nicht der korrekt gewählte Einstieg in des Prinzens musikalische Geschmacksausbildung.

Wir suchen weiter, auf hoffentlich rechtlich korrekten Pfaden.

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Vitamin D. Oder: Hartes Training von früh an.

Es gibt Sprüche, die kennen die meisten von uns. Wie diesen hier:

Früh übt sich, wer ein Meister werden will.

Was gern einmal überrascht, sind die Möglichkeiten, ihm gerecht zu werden. Und sie kommen auch früher als man denkt.

Hier ist zum Beispiel ein Zitat eines Apothekerin/Ärztin Duos zum Thema Cholecalciferol-Mangel:

Zur Rachitisvorbeugung gibt man Säuglingen und Kleinkindern täglich 1-2 Jahre lang eine Tablette mit 500 I. E.

Wie der interessierte Vater leicht erkennt, handelt es sich bei Cholecalciferol also schlicht um Vitamin D. Hat der Nachwuchs davon zu wenig, kann’s Rachitis geben, also mangelnde Mineralisierung von Knochen, welche somit nicht adäquat wachsen wie sie sollten.

Das möchte der interessierte Vater natürlich nicht. Und die vorgeschlagene Lösung hier lautet: täglich eine Tablette. Täglich! Nicht etwa für den Herrn Papa sondern für den kleinen, zierlichen, zerbrechlichen Nachwuchs. Und das ganze für zumindest ein Jahr. Eher länger. Das nenne ich hartes Training von früh an.

Und warum das alles? Weil’s hier im Lande zu wenig natürliche Sonneneinstrahlung gibt. Was keineswegs nur für Hamburg gilt.

Was den Prinzen angeht, werden wir trotzdem mal besser zusehen, dass das Schlucken von Drogen sich nicht zur primären Meisterleistung entwickelt.

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Dough workout

For the very first time, I made some bread rolls. Not just by myself, but that’s not the point. The point is: That is some physically challenging thing to do. Why are all those fitness people so quiet about making your own bread? A dough workout is a tough workout. And the result even tastes good.

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Just the right motivation

Earlier this week, I spent two days in Mannheim. Those who know this place might agree: One thing you can do fairly well in Mannheim is shopping.

So I did. Of course, I got something nice that fits me just well. That wasn’t really easy, though, as it did cost me some comments from those sales girls. Like: „well, you are more slim than not“ or „as you are really blond…“ Tough, really tough, that was.

With all the new things, I have some good reasons for keeping up with all the work that goes along with not regaining all the weight I just lost. That’s a Good Thing(tm), I guess.

BTW: I’m natural blond. Especially if I get a chance of seeing some sun.