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Die Büchergefahr verabschiedet sich von ihren Wurzeln

Manchmal muss man einfach zugeben, dass eine Idee eher nicht die beste ist. Normalerweise ist das kein Problem, Ideen gibt’s schließlich wie Sand am Meer. Ideas are Dime a Dozen, wie es so schön heißt.

Ungünstig ist es natürlich, wenn man mit so einer Idee, die letztlich gar nicht so prächtig ist, trotzdem schon etwas gemacht hat. Also Zeit und Lust und Energie und Herzschmerz und Aufwand und was man noch so hat in die Idee investierte. Das ist dann nämlich alles Mist. Und wer hat schon gerne Lust auf Mist? Eben.

Nebenan bei der Büchergefahr haben wir aber so etwas gerade hinter uns. Dort entsteht ja derzeit mit dem Lektomat das Textanalysetool des Hauses. Und dieses Teil analysiert nicht nur, es stellt die Ergebnisse auch dar. Den Anfang dieser Darstellungen machte eine Wortwolke voll mit Füllwörtern. Das war eine der ersten Ideen, ich fand sie total toll, es sah (in meinen Augen) auch recht hübsch aus, ich habe noch ein wenig dran gedreht, damit es noch hübscher wurde. Und dann: Wortwolke wieder weg. Aus die Maus. Blöde Idee. Machen wir nicht. Wollen wir nicht. Nehmen wir nicht. Weg damit.

Warum das so ist und was es stattdessen jetzt gibt, das thematisiert die aktuelle Folge 84 des Büchergefahrpodcasts.

Viel Spaß.

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Auch in der Krise kann man Sachen machen

Die Büchergefahr liefert den Podcast des Hauses und in der aktuellen Folge des Kanals stellen wir fest: Es gibt sie noch, die neuen Dinge.

So ist zum Beispiel ein ganz neuer Verlag auf die Bühne getreten, Kirschbuch heißt er und macht ein paar Sachen ein wenig anders als viele andere. Neu, neu. Toll, toll.

Oder gucken wir in den Spiegel und stellen fest: selbst dort gibt’s was Neues. Ein Hörbuch ist es, eine Kurzgeschichte erzählt es, kann somit locker zwischendurch in der Länge einer typischen, hiesigen Podcastfolge unterhalten. Toll? Weiß ich nicht, ist aber auf jeden Fall noch recht neu.

Tja, wenn man auf den aktuellen Nachrichtenstrom und in die sozialen Netzwerke guckt, könnte man meinen, dass es nur noch ein einziges Thema gibt, welches uns alle umtreibt. Das ist ein Stück weit verständlich, denn dieser Virus bringt eine Menge durcheinander und beeinflusst unser alltägliches Leben mit respekteinflößender Präsenz.

Die meisten von uns können da aber wenig machen. Die meisten von uns sind nämlich überraschenderweise keine Virologen oder anderweitig thematisch nützlich begabt. Stattdessen können wir andere Dinge. Alle. Irgendwie. Und wenn wir die machen, passieren Sachen. Wie die beiden da oben.

Darüber reden wir im Podcast. Und auch sonst hoffentlich bald wieder etwas mehr. Also wirklich.

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Die Büchergefahr schlägt vor, die Zeit der abgesagten Leipziger Buchmesse kreativ zu nutzen

Die Leipziger Buchmesse sollte in dieser Woche stattfinden, ist jedoch abgesagt. Debatten über die Eigenschaften, Wirkungen und Gefahrenpotenziale des verantwortlichen Virus überlassen wir lieber jenen, die Ahnung davon haben. Aber die Frage, was wir denn jetzt mit der freigewordenen Messezeit anstellen, passt hier durchaus.

Und da gibt es immerhin beruhigende Nachrichten. Wir müssen zumindest nicht zwingend paralysiert in der Ecke sitzen und passiv der Welt beim Untergehen zugucken. Statt dessen können wir uns von Neil Gaiman inspirieren lassen, wenn er sagt: Make good art!

Zusätzlich findet der eine oder andere für die Messe geplante Event auch weiterhin statt. Vieles davon wechselt jedoch ein wenig den Kanal bzw. das Medium. Wie das genau aussieht und was konkret greifbare Beispiele dafür sind, darum geht’s in der aktuellen Folge No. 82 des Büchergefahr-Podcasts.

Viel Spaß und frohes Bücherhamstern!

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Bei der Büchergefahr geht der Lektomat in die Beta-Phase

Es ist der 20.02.2020 und bei der Büchergefahr ist glatt eine neue Podcastfolge erschienen. Gelegenheiten wollen schließlich genutzt werden und da wir Zahlenspiele nunmal gern spielen, ist sie passenderweise genau 13:13 Minuten lang.

Inhaltlich geht’s in der Episode darum, dass mit dem Lektomat das Textanalysetool des Hauses ab sofort in eine quasi-öffentliche Betaphase geht. Was das genau heißt, worum es bei diesem Tool überhaupt geht und wie man da gegebenfalls herankommt: Das gibt’s alles im Podcast zu hören, ganz klar.

Also bitte hier entlang, zur Folge 81 des Büchergefahr-Podcasts.

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Bei der Büchergefahr startet eine neue Staffel

Wenn man sich beim Klick durch die Brancheninfos nur so mittelmäßige Mühe gibt, sieht man fix: Es herrscht ganz großes Drama, alles geht total den Bach runter, (Buch-) Verkäufe nehmen ab, sogar vom Selfpublishing kann man nicht mehr einfach so leben. Alles schlimm.

Was macht man da am besten? Genau: eine neue Staffel im Podcast des Hauses starten. Am besten eine, bei der man einen Gang zurückschaltet, sich etwas weniger mit Hätte, mit Könnte und mit Wollte beschäftigt, stattdessen mehr ins Lager des Konkreten wechselt.

So macht es zumindest die Büchergefahr in ihrer neuen Folge No. 80. Viel Spaß.