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Eine kleine Buchverlosung

William Shakespeare und Miguel de Cervantes: sie teilen sich eine Gemeinsamkeit, eine skurrile. Sie sind beide an einem 23. April gestorben. Auch wenn sich das jetzt fast zum 400sten Mal jährt: Ein Grund zum Feiern sieht anders aus. Aber Jahrestag ist Jahrestag. Und prompt begehen wir den Welttag des Buches.

Das ist wiederum ein Grund zum Feiern. Also machen wir hier vom Blogteam munter mit und verlosen ein Buch. Und zwar eines aus der Kategorie aus dem Regal, die es hier seit einiger Zeit schon gibt. Egal welches davon: der Gewinner kann es sich aussuchen.

Teilnehmen dürfen alle, die das hier lesen. Man muss jedoch eine Frage beantworten: Was ist die zentrale Erkenntnis, die wir im Laufe dieses Blogdaseins gewonnen haben?

Einen kleinen Hinweis gebe ich gern: Die Lösung steht auf dem Cover des Buchs zum Blog.

Wer jetzt ein Buch gewinnen möchte, sucht es sich bitte aus und schreibt die Lösung entweder als Kommentar unter diesen Beitrag oder als Mention an @sr_rolando (hier oder dort).

Einsendeschluss ist irgendwann am Sonntagvormittag dieser Woche. Danach losen die Kinder aus. Garantien übernehme ich natürlich keine.

Viel Erfolg!

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Frohe Ostern!

Jetzt heißt es wieder: Auf die Eier, fertig, los!

Osterei_gefunden

Und wenn die Ostereiersuche heute morgen bei Ihnen ähnlich stimmungsvoll war wie hier im Haus, dann liegt der Hase jetzt um.

Osterhase_liegt

Aber mit etwas mehr Glück als wir es haben, ist auch vom Osterkuchen noch etwas da.

Osterkuchen

Frohes Fest!

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Happy 2014

Allen Lesern ein frohes neues Jahr!

Happy 2014!

Und bitte keine Sorgen machen, wenn im Laufe des Jahres das Eine oder Andere passieren sollte. Das muss so sein. Das gehört dazu. Es bleibt 2014, keine Angst.

2014

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Würdevoll ins neue Jahr

Manchmal braucht man gar nicht groß zu überlegen, wie die Dinge gerade stehen und ob es aktuell eher bergauf geht oder ob man quasi über dem Abgrund schwebt. Es ist auch nicht immer notwendig, für diesen Zweck massenweise andere Leute nach ihrer neutralen Einschätzung zu befragen. Es reicht stattdessen aus, einfach mal dem eigenen Nachwuchs zuzuhören.

So meinte die Tochter kürzlich, als ich gemeinsam mit den Kindern das Haus verließ, dass ihr meine Hose wirklich sehr gefällt. Das freut mich natürlich. Ich habe ihr das auch gesagt. Das baut schließlich auf. Positives Feedback ist wichtig. Für alle von uns. Das Kind soll lernen, dass sie ein Recht auf ihre eigene Meinung hat.

Sie weiß das auch zu schätzen, strahlt mich an und ergänzt prompt, dass meine Jacke auch sehr schön sein.

Das ist ein Mantel! Korrigiert ihr Bruder. Pädagogisches Geschick ist ihm noch fremd. Auch hält sich seine Großzügigkeit beim Tolerieren der jeweils eigenen Meinung von anderen sehr in Grenzen. Das gilt vor allem, wenn es um jüngere Familienmitglieder geht. Ich glaube, sie lieben sich trotzdem. Wie sonst wäre die Eleganz zu erklären, mit der seine Schwester seinen erhabenen Unterton übergeht und lapidar anmerkt, dass ihr die Jacke aber nunmal gefalle und sie diese somit selbstverständlich auch nennen kann, wie es ihr beliebt. Jacke, das passt schon.

Wie auch ein Verband am Fuß, den ich kürzlich mal trug. Der passte ebenfalls. Oder wie es die Tochter ausdrückt: Der ist aber schön! Der Sohn des Hauses sagt lieber nichts dazu, sondern guckt nur vielsagend und mit gehobener Augenbraue. Eher beiläufig nimmt es die Tochter zur Kenntnis, wendet sich von ihm ab und mir zu, um mit etwas mehr Nachdruck zu konkretisieren: “Papa, das sieht aber gut aus.”

Tja, was soll ich machen?

Irgendwann jetzt im Urlaub wurden der Dame des Hauses die recht einseitig verteilten Komplimente letztlich jedoch ganz offenbar doch zu viel und sie hat mal ein modisches Experiment gestartet. Es ergab sich nach einer Strandwanderung. Wer Strandwanderungen in einem Winter mit Herbstwetter kennt, weiß auch: Danach kann man seine getragenen Sachen gern zum Trocknen auf die Leine hängen. Wie selbstverständlich greift die Dame in einer ihr ganz eigenen Kreativität in den Schrank und zieht nicht nur eine Leggings heraus, sondern selbige auch an.

Ich sag’s mal so: Eine schöne Frau entstellt ja nichts. Und Gerüchten zufolge soll es ja sogar Leute geben, die zu Hause Ballonseide tragen. Es ist halt alles steigerbar. Aber zur Nachahmung ist das trotzdem nicht empfohlen. Man möchte doch auch noch mit Würde dem Notarzt gegenüber treten können, den schockierte Ehepartner gegebenenfalls spontan rufen könnten.

Lediglich die Tochter meint mitten in die plötzliche Schweigeminute hinein: “Mama, das sieht total chic aus! Das gefällt mir.”

Dann mache ich meinen Mund wohl lieber wieder zu, höre einfach mal auf den modebewussten Nachwuchs und freue mich, dass wir alle gut gekleidet und wohlaussehend in das neue Jahr gleiten.

Soviel Würde wünsche ich auch allen Lesern. Wir sehen uns hier hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder. Und falls Sie noch einen guten Vorsatz suchen, schlage ich gern einen vor: Misten Sie doch mal Ihre Kleiderschränke aus und spenden die sicherlich eh ungetragenen Teile aus Ballonseide einfach dem Roten Kreuz. Aber fragen Sie bloß nicht vorher bei den Kindern nach Erlaubnis.

Cheers!

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Festlicher Ausklang

Weihnachtszeit ist Familienzeit. Da wird sich gegenseitig besucht. Da wird geschenkt, gespielt, gegessen. Und ehe man sich’s versieht, ist’s auch schon wieder vorbei.

Weihnachtsheimfahrt

Der Sohn wünscht in seiner ihm ganz eigenen Deutlichkeit und mit Hilfe seines Fotoapparates als neuestem Elektronikgadget allen besuchenden Weihnachtsfeiernden unter den Lesern einen guten Heimweg. Fahrt vorsichtig, mit der Liebe des Festes hinter dem Steuer und kommt heile an!

Die nächste Feier kommt bestimmt.