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Folge 75 des Büchergefahr-Podcasts

Was haben künstliche Intelligenz und Kindererziehung gemeinsam? Tja, gute Frage, was? Macht aber nichts, denn in der aktuellen Folge 75 des Büchergefahr-Podcasts verrate ich genau das.

Damit lohnt es sich doch quasi schon, einzuschalten.

Aber es gibt noch mehr feine Gründe. Denn ich muss ganz ehrlich zugeben: Es ist eine Folge voller hochtrabend klingender, aber letztlich doch recht sinnfreier Sprüche geworden. Ein paar Beispiele sind:

»Großes Scheitern ist einfach. Aber kleine Erfolge sind Arbeit.«

»Das ist jetzt wenig hilfreich, aber trotzdem korrekt.«

»Es ist ein Longread, also nicht ganz in drei Minuten weggelesen, vielleicht braucht man vier oder sogar mehr dafür.«

Insbesondere das letzte Zitat verrät aber, worum es eigentlich geht: Um zwei Texte, es sind keine Bücher, sondern ein Artikel und ein White Paper. Aber ersterer ist tatsächlich etwas länger. Und um einige tl;dr vorwegzunehmen, verrate ich in ein wenig mehr gebotener Kürze, was so drinsteht.

Thematisch geht’s um irgendwas mit künstlicher Intelligenz und Texten. Weiter vertiefen möchte ich das hier jedoch nicht. Details gibt’s ja gleich nebenan.

Viel Spaß.

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Gehört: Feierabend für Miss Peal, gesprochen von Markus Raab

Was für eine Stimme.

Markus Raab liest mit Feierabend für Miss Peal den 1. Fall von Inspektor Ferguson. Für diesen Fall werden der Reihe nach ein Haufen Menschen ermordet, entführt, bedroht und sonstwie schlecht behandelt. Das ist nichts für zartbesaitete. Hier hat A.F. Morland recht schwer in die Truhe kriminologischer Schandtaten gegriffen. Am Ende wird alles natürlich ordnungsgemäß aufgelöst, wobei selbst das nicht gerade blutfrei vonstatten geht.

Das ist als Unterhaltung für zwischendurch somit eine Geschichte, auf die man sich halt einlassen muss. Wenn man sich damit jedoch arrangieren kann, ist sie spannend erzählt und durchaus kurzweilig. Sprachlich ist es alles leider etwas flapsig geraten. Das macht’s nicht immer leicht. Aber entschädigt wird man problemlos, wenn man es sich vorlesen lässt.

Denn mal ganz unter uns: Was für eine Stimme!

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Folge 74 des Büchergefahr-Podcasts meint: Auch ein Text hat Gefühle

Wovon Texte so alles leben: Da möchte eine Geschichte erzählt werden, da möchten die handelnen Personen gepflegt werden. Und dann soll es auch noch ein Auf und Ab der Emotionen geben. Yin und Yang quasi. Das ist doch alles etwas viel verlangt, oder?

Oder.

Denn natürlich gibt es all das. Und sogar noch mehr. Aber das da oben ist schon mal ein guter Anfang. In der aktuellen Folge des Büchergefahr-Podcasts reden wir daher mal über die ersten bescheidenen Ansätze des elektronischen Blicks auf die Gefühle in einem Text. Sentimentanalyse nennt sich das dann. Spannend ist’s. Und anschaulich, wenn man denn möchte.

Hört ruhig rein. Aber Obacht, Triggerwarnung: Es wird gedichtet. Schweinereime nennen wir das ehrlicherweise. Das bekommt nicht jede(m). Einen Versuch ist’s jedoch wert, behaupte ich mal.

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In Folge 70 des Büchergefahr-Podcasts ist Andrea Löw zu Gast

Was hat die Stavangar-Erklärung (PDF) mit dem Laufen zu tun? Vordergründig vielleicht nicht viel. Aber wenn wir genauer hingucken, durchaus eine Menge. Beide verbindet zum Beispiel das Schreiben. Denn bei der besagten Erklärung geht es um das Lesen. Ohne Schreiben klappt das jedoch nur schlecht.

Und über das Laufen kann man natürlich ebenfalls schreiben. Andrea Löw hat das zum Beispiel gemacht. Kürzlich erst war ihr Buch Happy Running hier im Blog vertreten. Darüber kann man ja mal reden.

Genau das machen wir. Und zwar in der aktuellen Folge 70 des Büchergefahr-Podcasts. Wir reden über das Laufen, über das Schreiben, über die Arbeit auf dem Weg dorthin und über die Motivation.

Die Stavangar-Erklärung kommt ganz en passant auch zur Sprache. Denn wie heißt es so schön? Letztlich hat irgendwie doch immer alles mit allem zu tun. Wohl wahr.

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Folge 69 des Büchergefahr-Podcasts lädt ein zum Spielen

Drüben beim Podcast des Hauses wird jetzt gespielt. Und zwar mit Kunst. Diese besteht wahlweise aus Bildern oder aus Gedichten. Beiden gemeinsam ist jedoch, dass sie zumindest teilweise künstlich erstellt sind. Und das Spielerische liegt dabei darin, zu erkennen, was nun künstlich und was handgemacht ist. Also zumindest ist das bei den Gedichten so.

Aber was rede ich so viel? Mit nur einem Klick kommt Ihr rüber zur Show und könnt sie Euch bei der Gelegenheit sogar anhören. Oder abonnieren. Oder beides. Wir sind hier ja vielseitig.

Viel Spaß!