Sonntagslinks

Pixar versteht etwas vom Geschichtenerzählen. Und sie möchten uns etwas davon beibringen. Mit einem Kurs bei der Khan-Academy. Wie hübsch.

Für jene unter uns, die glauben, alles schon gesehen zu haben: Die CIA hat jetzt ein eigenes Literaturmagazin.

Wie man chic mit Zahlen spielt. Am Beispiel von Fahrradunfällen.

Ebenfalls um Zahlen geht es beim Fernsehen und den Streamingdiensten. Dort sind es halt Zuschauerzahlen, die natürlich damals (Fernsehen) wie heute (Streaming) solide erfasst werden. Und dabei gibt es auch sonst mehr Gemeinsamkeiten, als man naiv meinen mag.

Die Sache mit den Chronotypen ist ja mittlerweile so langsam klar. Aber praktisch auch tasächlich was zu tun, den eigenen Tag ein wenig in Abhängigkeit vom persönlichen Biorhythmus zu gestalten ist nicht immer leicht. Bei Perspective Daily gibt’s ein paar Tipps.

Da wir uns momentan überwiegend recht sicher zu sein scheinen, dass die Welt mal wieder untergeht, tut ein relativierender Blick vielleicht ganz gut. Denn es ist eben alles relativ, auch die Einschätzung des Schlechten, Bösen, Falschen. Wie beruhigend.

Deutschlandfunk Nova schlägt in die gleiche Kerbe und sagt, dass schlechte Stimmung ja schön und gut sei, die reale Umgebung von uns aber gar nicht so mies aussieht. Man müsste halt nur mal genauer hingucken. Na dann.