Sonntagslinks

Na, überrascht? Keine Sorge, wir werden hier auch weiterhin er wenig Blicke auf Beauty-Tuber/innen werfen. Aber über den Europäischen Literaturpreis kann man auch mit solide aufgetragenem Lippenstift hervorragend erzählen. Doch, doch, das geht. Und es ist jeweils ein Buch von mare sowie eines von Kein & Aber mit dabei. Passt.

Überhaupt: Bücher. Da lässt sich ja viel drüber reden. Ebenso, wie über Serien. Und über den Vergleich der beiden; über die Frage, wer denn nun die spannendere Erzählweisen hat; wer uns länger fesseln, unterhalten und faszinieren kann. Spannende Fragen. Die wir uns wohl noch eine Weile stellen können.

Dabei gibt’s ja noch mehr. Zeitungen und Zeitschriften und Magazine zum Beispiel. Mit Kolumnen darin. Über deren Autor/innen und ihr Geschlecht man sich auch wieder hervorragend streiten kann. Julia Karnick liefert einen passenden Beitrag dazu.

Wer hat eigentlich das Geld erfunden? Und warum? Sicher als Tauschmittel, klar, das leuchtet ein. Stimmt aber gar nicht.

Mit Generation Buch gibt es jetzt das erste Buchmagazin direkt von Buchbloggern. Zum Download. Ist einen Blick wert.

Statt über Künstliche Intelligenz oder auch nur das Maschinelle Lernen zu reden, sollten wir es lieber möglichst ehrlich Mustererkennung nennen. Meint zumindest Nicola Jentzsch in der Frankfurter Rundschau.

So ganz nebenbei macht Dawanda zu. Wohin jetzt nur mit den schönen Dingen? Und man fragt sich natürlich recht naiv: Lässt sich so ein Marktplatz wirklich nicht über 10 Jahre betreiben, ohne relevant aus den roten Zahlen heraus zu kommen? Suspekt.

Die Südstaaten hier sind ein beschauliches Plätzchen. Dabei haben sie durchaus ihren Charme. Und taugen sogar zum Arbeiten. Doch, doch.

In der Politik gibt es jetzt Menschen, die mit Volt eine europäische Partei gründen. Das ist nicht nur erfrischend, sondern endlich auch mal frei vom klassischen Links-Rechts-Lagerkampf. Und es sind vor allem junge Menschen dabei, nicht nur gesättigte Alte. Wie gesagt: Erfrischend.