Sonntagslinks

Aus gegebenem Anlass gibt es mal wieder einen Lauf-Film hier oben. Das ist schon recht hübsch anzusehen. Und ganz en passant auch lehrreich. Auch wenn das mit den landschaftlich beeindruckenden Gegenden gar nicht immer sein muss. Aber dazu vielleicht später mehr.

Der Schluppen-Chris hat’s getan: Er ist über 160 Kilometer lang die TorTour de Ruhr 2018 gelaufen. Dabei wurde er von ein paar enthusiastischen Freunden des Laufens begleitet. Bei schnellebeine-Eric gibt es eine schöne Zusammenfassung des Ganzen. Und die Moral von der Geschicht? Zusammenhalt lohnt sich, vergessen wir das nicht.

Was die Südstaaten so attraktiv macht: »zum Beispiel das Auto, das Fahrrad oder die Elektrokettensäge.«

Weniger attraktiv war und ist Amazons Echo. Geschichten, wie jene über das Paar, dessen Unterhaltung aufgenommen und an einen Bekannten verschickt wurde, hören irgendwie nicht auf. Respekt an alle, die sich das Gerät freiwillig ins Wohn- oder gar Schlafzimmer stellen.

Nele Heise betrachtet den (fehlenden) Zugang Jugendlicher zu sozialen Netzwerken aus emphatischer Sicht und somit Perspektive des Nachwuchs. Erfrischend.

Bei den Verlagen tut sich was. So haben sich quasi flächendeckend Digital-Imprints etabliert. Mit Mut und Fantasie, die gloreichen Erträge sollen dann auch noch kommen. Gucken wir mal.

Unumstritten ist das ja alles nicht. Selbst, wenn es um recht klassisches Buchmarketing geht, werden die Gemüter schnell aufgescheucht. Es darf schließlich auch im Marketing nur um das reine Buch gehen, das wahre Buch, nichts als das Buch. Wehe, man stellt es auf eine Unterhaltungsebene mit Netflix & Co.