In Folge 63 des Büchergefahr-Podcasts geht es um Empathie für die Zielgruppe

Wie sieht es eigentlich aus mit der Zielgruppenorientierung von den (Klein)Verlegern und Selbstpublizierern unter uns? Da stimmt alles, oder? Bei beiden werden Texte sorgfältig geplant, mit Leidenschaft geschrieben, gründlich revidiert, ordentlich lektoriert, mit hochqualitativen Covern versehen. Da wird wirklich alles für die Leser getan.

Oder?

Wie sieht es denn zum Beispiel mit dem Anbieten der Texte aus? Wie finden sie überhaupt den Weg zum Leser? Über alle Kanäle, auf denen Leser so am liebsten nach ihren Texten suchen? Oder vielleicht doch nur an sehr ausgesuchten Orten?

Reden wir darüber. Drüben, beim Podcast →