Sonntagslinks

It’s not just about the gear. Man muss schon auch etwas damit anzufangen wissen. Diese Dame weiß.

Im Archiv von Poesierausch gibt es etwas zum Vorlesen und es stellt sich unweigerlich die Frage: Hört Ihr mit dem Vorlesen auf, wenn die Kinder soweit sind, auch selbst zu Lesen? Hier im Haus findet tatsächlich beides statt und mich beschleicht das Gefühl, dass wir hier (meine) Marotten pflegen.

Wenn man möglichst versteckte Militärstützpunkte in fernen Ländern sucht, wirft man am besten einen Blick auf Google Maps, oder? Nun, vielleicht ist die Sport-Community Strava die bessere Wahl.

Wer sein Kind nicht per GPS überwacht, ist eher entspannt oder leichtsinnig? Das Nuf überlegt mal laut.

Auch eine Frage von Vertrauen: Der Staatstrojaner. Denn er bedient sich u.a. Lücken in Betriebssystemen von Rechnern und Smartphones, die auch weniger Gutmeinende ausnutzen können. Man kommt mit der gewonnenen Sicherheit bei Polizei-Ermittlungen somit ein wenig vom Regen in die Traufe. Na super.

Wie lassen sich eigentlich Übersetzerinnen inspirieren und anregen? Patricia Klobusiczky packt aus.

Wenn man beim Konsumieren von Content (ja, quasi egal, welcher Art dieser ist) irgendwie nichts mehr merkt, hat man vielleicht Flatrate-Kater. Luxussorgen, galore.

Neu verfügbare Nutzungsdaten von Podcasthörern zeigen, dass diese ambitioniert dabei sind. Und wir lernen zusätzlich, dass es kein Standardformat gibt, dem alle fröhnen. Das ist gut so, spart es uns doch so einigen vorauseilenden Anpassungswahn bei den ganzen Podcastkanälen da draußen. Dieser Teil der Welt bleibt somit wohl hübsch bunt. Feine Sache.

Und zum Abschluss der Woche fragen wir uns: Was passiert wohl, wenn man eine Woche lang auf alle Bitten um Gefälligkeiten mit einem Nein antwortet? Frau Kia Kahawa hat genau das einmal ausprobiert. Und erntete (erwartungsgemäß) nicht nur Gegenliebe. Hach ja, Erwartungshaltungen.