Sonntagslinks

Visual Poem stand da irgendwo dran. Und so sieht es auch aus.

Wie könnte eigentlich die Zukunft des Lesens aussehen? Welchen Einfluß haben wir zum Beispiel auf eben diese, wenn wir unsere Lektüreeindrücke online teilen? Interessante Aspekte dessen gibt es in einem Gespräch zwischen Julia Karnick und Karla Paul.

Seitdem das Selfpublishing in Mode gekommen ist, reden wir alle wieder viel mehr über Lektoren und den Wert ihrer Arbeit. Ein Lektorat macht einen Text schließlich besser. Und zwar Satz für Satz. Oder so.

Bei smart digits gibt es eine kleine Artikelserie über E-Book-Abos. Teil 1 liefert Vergleiche mit Netflix und Spotify, die Onleihe und warum Merger nicht unbedingt schlecht sind. (Na, Legimi und Readfy?)

Das hat ja etwas von Nachhaltigkeit. Die ist derzeit eh in Mode, sprichwörtlich. Nur im Kleiderschrank ist sie noch nicht angekommen, meint Trendforscherin Dominique Ellen van de Pol im Interview bei der WELT.

Wer erinnert sich eigentlich noch an das Netzgemüse? Da gab es Tipps aus dem Hause Spreeblick zum digialen Teil der Familienerziehung. Deren Kinder sind jetzt wohl aus dem Gröbsten heraus. Prompt greifen andere das Thema auf. Anna Luz de León zum Beispiel. Und siehe da: Es geht vor allem um Begriffe wie bewusst und kompetent und sich kümmernd. Schaffbar, oder?

Final stellen wir noch fest: Es gibt ein Apfelblog. Für das Apfeljahr 2018. Da sage nochmal jemand, die Welt sei ein schlechter Platz geworden.