Sonntagslinks

Jetzt sind wir doch mal ganz ehrlich: So richtig klar ist das mit den Bitcoins den meisten von uns nicht. Das müsste endlich mal jemand in klar verständlichen Worten erläutern. Oben ist eine recht brauchbare Version dessen.

Wer hat eigentlich damals die ganzen Volksmärchen erzählt, welche die Gebrüder Grimm letztendlich zusammengetragen haben? Alte Bäuerinnen, oder? Na, vielleicht waren es doch eher gebildete Töchter aus feinem Hause mit französischen Vorfahren. Also machen wir aus den Volksmärchen vielleicht lieber Hausmärchen. Auch gut.

Wie sieht es eigentlich mit der Musikplanung bei den meisten Radiosendern aus? Oder anders gefragt: Warum spielen sie zumindest gefühlt immer die gleichen sieben Songs rauf und runter? Tja, die Hörer sind wohl schuld. Gebt’s also ruhig zu: Ihr wollt es doch auch.

Andere Frage: Wann hören wir überhaupt noch Radio? Beim Autofahren zum Beispiel. Also manche und manchmal. Und darüber, wie und wo wir so fahren, hat Telefonica eine wunderschöne Übersicht erstellt. Warum sie das können und was das über Datenschutz aussagt, darüber denken wir jetzt mal nicht so viel nach.

Beim Deutschlandfunk Kultur gibt es ein Gespräch mit dem Verleger Jörg Sundermeier über Umsatzrückgänge in Verlagen und dass er dafür eben nicht einfach Netflix & Co. verantwortlich macht. Angenehm reflektiert.

Irgendwie passend lesen wir im Guardian, dass unabhängige Buchhandlungen in manchen Gegenden wieder sehr in Mode sind.

Mit diesem Gedanken kann man doch wohlig beschwingt aus der Woche entgleiten.