Sonntagslinks

Zum Einstieg gibt es ein wenig Straßenmusik. Vor der ich erheblichen Respekt habe.

Weiter geht es mit Kultur. Textkultur. Und der Frage, ob Literatur nicht auch im Zeitalter von Handy & Co als Fortsetzungsroman funktionieren könnte. An dieser Stelle verweise ich auch mal auf Folge 35 des Podcasts des Hauses. Dabei ging’s nämlich um etwas ganz ähnliches.

Ebenfalls thematisch passend ist die Frage: Von wem leben eigentlich die Verlage? Von ambitionierten Viellesern, die sich gedankenreich an die Auswahl ihrer Lektüre machen. Oder? Oder. Das Abendland geht vorerst wohl trotzdem nicht unter.

Es wird auf jeden Fall weitergelesen. Zum Beispiel Sachen aus den allgegenwärtigen Bücherschränken. Worüber man auch wieder unterhaltsame kleine Studien anstellen kann. Faszinierend.

Es wird also Papierware gelesen. Ist das E-Book somit (mal wieder) für tot zu erklären? Klar, wenn auch vielleicht aus ganz anderen Gründen, als man erstmal denkt. es ist kompliziert.

Dabei geht es immer wieder um eine recht einfache Sache: das Lesen. Vielleicht ist das doch wieder Schwere daran aber genau das, was uns dieses Lesen über uns selbst verrät. Da wird es dann nämlich schnell so richtig kompliziert. Ohje.

Richtig kompliziert geht es außerhalb der Textwelt natürlich auch. Bei diesen Fahrzeugantrieben zum Beispiel. Da liegt der Weltfrieden momentan bekanntermaßen in E-Motoren. Tesla macht es allen vor: Je dicker, desto besser. Oder doch nicht? Wie gesagt: Es ist kompliziert.

Zum Abschluss lassen wir die Kinder einfach mal spielen. Ohne 24/7 von uns Eltern überwacht zu werden. Das ist nämlich gar nicht so kompliziert.

Wie beruhigend.