Sonntagslinks

An dieser Stelle muss ich jetzt mal ganz ehrlich bekennen: Ich mag ja Kitsch. Motivierend gedachten Laufvideokitsch wie jenen hier zumindest. Irgendeine Schwäche hat jeder, was?

Irgendwie auch mit Sport hat die Frage zu tun, was eigentlich ein Fahrraddieb so macht. Oder besser: Warum er das macht? Ein Ehemaliger erzählt.

Noch einer, der erzählt, ist Tim Berners-Lee. Ja, genau der. Und er schwärmt mal wieder und hat Interoperabilitäts-Visionen. Dieses Mal beziehen Sie sich auf E-Books. Und es gibt Gedankengänge von ihm, die dabei tatsächlich überraschen.

Apropos E-Books und das Schreiben dieser: Gibt es eigentlich wirklich so viele, die auf jede Form von hilfreicher Kritik bezüglich eben dieses Schreibens pampig reagieren? Es scheint so.

Dabei ist Kritik etwas sehr Feines, man sollte dankbar für sie sein. Für die inspirierende zumindest. Die andere kann man getrost ignorieren und während der Zeit lieber etwas sinnvolles machen. Dafür ist die Zeit schließlich eh immer zu knapp. Das wissen wir irgendwie alle. Aber Laura Vanderkam hat mal hinter die Kulissen von beschäftigten Leuten geguckt, um dem ein wenig auf den Grund zu gehen. Und siehe da: Ein Teil unserer überwältigend langen Arbeitstage ist doch tatsächlich nur eingebildet. Die meisten verschätzen sich um ein paar Stunden und so mancher glaubt tatsächlich an 180-Stunden-Arbeitswochen. Es muss stressig sein.

Irgendwie passt dazu der bis eben älteste Link in meinem Instapaper: Der Aufstand der Satten, welcher aufzeigt, dass es uns Dank Kapitalismus mit seinem Pipapo gar nicht mal so schlecht geht. Das aber wiederum auch nicht so toll ist.

Eine Crux.